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Personalbeschaffung auf dem höchsten Niveau!

   
   

CV Shifting - nicht mit uns.

Recruiting-Abteilungen, Personalberater, Headhunter, Arbeitsvermittler, immer mehr Player kümmern sich um Personalbeschaffung. Inflation der Jobbörsen, Soziale Netzwerke und ausgeklügelte IT-Unterstützung der Bewerbungs- und Hirings-Prozesse. Und doch wird die Personalbeschaffung immer schwieriger. Woran liegt das, obwohl man das Gegenteil erwarten würde? Die Antwort ist simpel, denn beim Kampf um die Besten - wir sagen: um die Richtigen – stehen die Kandidaten häufig nicht im Mittelpunkt des Interesses. Kandidaten sehen sich immer mehr als "Staffage" im Recruiting-Prozess, denn die vielen "Likes", Kontaktanfragen, Aufforderungen zur Initiativbewerbung und der Direktansprache, ohne dass ein Personalvermittler ein Mandat hat, machen Kandidaten mehr und mehr misstrauisch und damit weniger geneigt sich einzulassen. Ohnehin ist weitläufig bekannt, dass sich oftmals hinter einem Jobangebot keine aktuelle Vakanz verbirgt und Personalvermittler nur auf der Suche nach Lebensläufen sind, die dann, ohne explizite Zustimmung der Kandidaten, verteilt werden.

Mit diesen Methoden kann keine seriöse und nachhaltige Personalbeschaffung betrieben werden. Im Gegenteil: Unternehmen die Jobs wie "Sauerbier" am Markt feilbieten, gefährden ihre Reputation als gute Arbeitgeber. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?

Wir als langjähriger Partner unserer Kandidaten und Kunden, wenn es um die Besetzung von Schlüsselposition geht, haben folgende Empfehlungen:

  1. Stellen Sie mit einem professionellen Bewerbermanagement den Kandidat in den Mittelpunkt des Recruiting-Prozesses.
  2. Zeigen Sie den Kandidaten mit detaillierten Positionsprofilen wie spannend die Vakanz ist und stellen Sie die Qualitäten des Unternehmens als guter Arbeitgeber heraus.
  3. Liefern Sie Informationen über den direkten Vorgesetzten und dessen Ziele. Der Führungsstil dieser Persönlichkeit ist ebenfalls interessant.
  4. Machen Sie den Auswahlprozess transparent, mit dem Sie die Kandidaten herausfordern. Denn Kandidaten kämpfen gerne um einen guten Job.
  5. Akzeptieren Sie keine Lebensläufe, die Ihnen unaufgefordert übersandt werden (CV-Shifting). Das ist im Erfolgsfall in der Regel überteuert. Sie wissen nicht, was der "Dienstleister" dem Kandidaten über ihr Unternehmen erzählt.
  6. Suchen Sie, auch und gerade bei der Ansprache über Soziale Netzwerke, schnellstmöglich den persönlichen Kontakt zu den Kandidaten.
  7. Wenn Sie mit externen Dienstleistern arbeiten, vergeben Sie Suchaufträge exklusiv. Dadurch werden die Kandidatenmärkte seriös bearbeitet und es werden bessere und mehr Kandidaten generiert.

Fazit: CV Shifting ist schädlich für die Reputation von Unternehmen. Kandidaten sind hier nur hilflose Betrachter des Szenarios und fragen sich, warum Unternehmen das zulassen. Mit einem seriösen Dienstleister können Recruiting-Ziele besser und schneller erreicht werden. Darüber hinaus haben die begründeten Arbeitsverhältnisse eine größere Bestandschance.

Und die Kosten?

Mit unserem Geschäftsmodell SEPB|Advanced Recruiting beweisen wir täglich, dass man als Recruiting-Spezialist eine Premiumdienstleistung unter den Selbstkosten der Kunden anbieten kann.

 

   

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